They might be Loud – Die Band

Jens Jens Hover

Rock. Leidenschaft. Drei Stimmen. Vier Typen. Eine Band.

They Might Be Loud aus Nettetal wurden 2022 gegründet – mit der einfachen Mission: Rockmusik zu feiern, die handgemacht, ehrlich und vor allem: laut ist.

Unser Sound deckt die ganze Breite ab: Classic Rock, Punk, Metal, Blues-Rock, 80s-Feeling und moderne Gitarrenmusik. Unsere Einflüsse reichen von Deep Purple, Led Zeppelin, AC/DC, Black Sabbath, Dire Straits und Thin Lizzy bis hin zu Green Day, Rage Against the Machine, Metallica und allem, was sonst in unseren Köpfen landet.

Was uns ausmacht

  • Drei Leadsänger, die sich abwechseln und in vielen Songs dreistimmige Passagen erzeugen – oft auch dort, wo im Original keine sind.
  • Eine Setlist von den 50ern bis heute, die wir in unseren eigenen Stil übersetzen.
  • Musikalische Vielfalt: Jeder von uns bringt seinen eigenen Geschmack ein – und genau deshalb funktioniert’s.
  • Keine Show gleicht der anderen – wir liefern Energie, Humor, Spielfreude und jede Menge „Laut? Klar!“-Momente.

Live – das ist unser Zuhause

Ob Headliner der KinG Rocknacht, Kneipennächte oder Clubshows: Wir spielen, als wäre es eine Mischung aus Proberaum-Chaos, Adrenalinschub und Familienfeier – nur eben mit mehr Dezibel.

Unser gemeinsames Ziel: Publikum reinholen, mitreißen, nicht wieder loslassen. Und meistens klappt das ganz gut – manchmal sogar so gut, dass man unseren größten Fan noch drei Dörfer weiter hört.

Unser Motto

„Sind wir schon zu laut genug?“
(Meistens: ja. Aber sicher ist sicher.)

Mitglieder

Jens Jens Hover

Jens
Leadgitarre, Vocals & das Rückgrat der Lautstärke

Leadgitarre / Vocals / Technik

Jens ist der Mann, der nicht nur vorne auf der Bühne glänzt, sondern im Hintergrund auch dafür sorgt, dass der ganze Laden überhaupt läuft. Leadgitarre, Gesang, Backings, Tontechnik, Webdesign – wenn etwas bei They Might Be Loud gut aussieht oder gut klingt, stehen die Chancen ziemlich hoch, dass Jens seine Finger im Spiel hatte.

Musikalisch hat er ein Herz aus Classic Rock, Hard Rock und 80s-Energie. Bon Jovi, The Doors, Deep Purple – das ist die Welt, in der er sich zuhause fühlt. Und ja: Er lebt sie auch. Wallende Haare, Boots, enge Jeans, ein Auftreten wie direkt aus einer Zeit gereist, in der Gitarrenhelden noch Götter waren.

Seine Lieblingssongs erzählen viel über ihn: Die Sensibilität und Eleganz von „Sultans of Swing“, bei denen er seine gefühlvolle Seite zeigt. Und das pure Brett „Word Up“, wenn es richtig krachen soll. Beides steckt in Jens – und beides bringt er mit voller Überzeugung auf die Bühne.

Seine Funfacts sind legendär: Von schlüpfrigen Sprüchen über doppelt gespielte Soli („Wenn’s geil ist, warum nicht nochmal?“) bis hin zu dieser einzigartigen Mentordynamik, die sich über viele Jahre zwischen ihm und den anderen entwickelt hat. Denn Jens ist nicht nur Gitarrist – er ist jemand, an dem man wächst.

Privat ist Jens ein kreativer Tausendsassa: Bürojob unter der Woche, am Wochenende mit dem Bulli und seiner Frau unterwegs, Kamera und Gitarrencase immer griffbereit. Urlaub kann Natur bedeuten – oder W:O:A, wo auch mal richtig aufgedreht wird. Getränkeauswahl? Bier, Cola, Kaffee – die Dreiheit des funktionierenden Rockers.

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Stefan Stefan Hover

Stefan
Mehr Saiten als ein Spinnennetz

Gitarre / Saxophon / Bass / Vocals

Stefan ist der Typ, der in der Probe eine Gitarre in die Hand nimmt, fünf Minuten nachdenkt und dann plötzlich alles kann. Aus einem ehemaligen Guitar-Hero-Junkie ist ein echter Multiinstrumentalist geworden – Gitarre, Bass, Saxophon, was auch immer gerade gebraucht wird: Stefan macht’s möglich.

Auf der Bühne versucht er, cool auszusehen – und meistens klappt’s sogar. Spätestens wenn er sich in Soli wie „Purple Rain“ reinwirft, merkt man, wie viel Herzblut da drinsteckt. Irgendwann mitten im Set gibt’s diesen Moment: Der Kopf schaltet ab, die Musik übernimmt, und Stefan geht völlig darin auf. Genau da passieren seine besten Momente.

Innerhalb der Band ist er die zuverlässige Mischung aus Pragmatiker und Genie – jemand wirft eine Idee in den Raum… und Stefan: „Wartet kurz. Das krieg ich hin.“ Und ja, er kriegt’s hin.

Privat hat er eine ganz einfache Anforderung an Getränke:
Hauptsache Bolten Alt – alles andere ist Deko.

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Andy Andy Hover

Andreas (Andy)
Bass, Stimme & Herz der Band

Bass / Vocals / Booking

Andy ist der Mann, der den tiefen Ton nicht nur spielt, sondern lebt. Mit Einflüssen von AC/DC bis Black Sabbath bringt er genau die Mischung aus Druck, Groove und Charakter mit, die den Sound von They Might Be Loud zusammenhält.

Auf der Bühne steht er gerne im direkten Kontakt mit dem Publikum – Blick nach vorne, gerade Haltung, volle Präsenz. Spätestens bei „Stairway to Heaven“ zeigt er, wie viel Gefühl in seiner Stimme steckt und warum er genau die Songs liebt, die Raum für Emotionen lassen.

Was Andy einzigartig macht? Er ist eine ein-Mann-Witzmaschine, deren spontane Sprüche oft so schlecht sind, dass sie schon wieder legendär sind. Gleichzeitig ist er an jedem Gig nervös wie beim ersten Schulkonzert, schafft es aber trotzdem, allen ein gutes Gefühl zu geben – selbst wenn er dabei regelmäßig im Weg steht oder Equipment an Stellen ablegt, die Architekten verzweifeln lassen würden.

In der Bandvorstellung blüht er auf: Da zeigt sich seine Liebe dazu, Menschen zu unterhalten, Freude zu verbreiten und jeden Abend zu etwas Besonderem zu machen. Sein Motto: „Never be too old for Rock’n’Roll.“ Privat drückt er Borussia Mönchengladbach die Daumen – und leidet dabei mit der Hingabe eines echten Rockers.

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Roman Roman Hover

Roman
Drums, Groove & das Tier mit Herz

Drums

Roman ist der Motor von They Might Be Loud – ein Drummer, der nicht nur den Takt hält, sondern ihn mit einer ganz eigenen Persönlichkeit füllt. Seit 2024 sitzt er bei uns hinterm Set und liefert genau die Mischung aus Routine, Gefühl und unbändiger Spielfreude, die man nur bekommt, wenn man jahrelang mit Musik großgeworden ist.

Seine Wurzeln liegen in Bands wie Toto, The Police, Genesis und der Nina Hagen Band – und diese Einflüsse hört man: sauber, druckvoll, musikalisch, aber immer mit einem Hauch Chaos, der den Rock erst richtig lebendig macht. Auf der Bühne ist Roman „gereift mit den Jahren“, wie er selbst sagt. Wenn der Moment kommt, in dem er aufhört nachzudenken und einfach nur spielt, dann passiert Magie: Das Tier bricht aus – und die Band reitet mit.

Natürlich gibt’s auch Legenden über ihn: Ein Schlagzeug als Deko im Friseursalon, ein Lächeln, das fast schon zum Bühnenoutfit gehört, und diese latente Verpeiltheit, die dafür sorgt, dass er rhythmisch manchmal schon auf der 1 landet, während der Rest der Band noch gemütlich Richtung 3 schlendert. Und ja – wir alle warten weiterhin auf den Tag, an dem seine Monitorbox endlich so klingt, dass er zufrieden ist.

Egal wie: Roman ist einer dieser Musiker, die Musik nicht machen, weil sie es können – sondern weil sie ohne sie nicht existieren könnten. „Ein Leben ohne Musik und Instrument? Unvorstellbar.“ sagt er – und genau so spielt er auch. Privat ist er Friseur mit Leidenschaft, Eishockey-Fan aus Überzeugung und ein Typ, der gute Laune selbst dann mitbringt, wenn der Rest der Band noch ihren ersten Kaffee sucht.

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